Via Salis

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Tour-Details

Startort: 8992 Altaussee
Zielort: 8992 Altaussee

Dauer: 3h 30m
Länge: 10,2 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 380m
Höhenmeter (abwärts): 380m

niedrigster Punkt: 720m
höchster Punkt: 1.050m
Schwierigkeit: leicht
Kondition: mittel
Panorama: Traumtour

Wegbelag:
Asphalt, Schotter, Wanderweg

powered by TOURDATA

Kurzbeschreibung:
Der Weg ist dem Thema Salz gewidmet. Er ist in Abständen von 5 bis 20 Minuten mit 24 Informationstafeln ausgestattet.



Erlebniswert: ******



Empfohlene Jahreszeiten:

  • April
  • Mai
  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober



Eigenschaften:

  • Rundtour
  • aussichtsreich
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch

Beschreibung:

Dieser Rundwanderweg um den Dietrichskogel "entführt" auf eine faszinierende Zeitreise von den Ursprüngen des Salzbergwerks bis in die Gegenwart des Ausseerlandes.
24 beschilderte Stationen weisen auf uralte Stollen, die Saumpfade der Römer oder eine seltsame Burgruine hin. Diese leicht begehbare und gut beschilderte Route ist nicht nur mit Salz, sondern mit so mancher Überraschung "gewürzt". Nach vier Kilometern und einem gemütlichen Anstieg von 300 Höhenmetern erreicht man ihren höchsten Punkt – in der stillen, unberührten Gebirgslandschaft am Fuß des Sandling-Massivs. Am ebenso langen, aber stellenweise etwas steileren Abstiegsweg liegt schließlich – als Höhepunkt der Wanderung - das Schaubergwerk.
Die Wanderung auf der Via Salis nimmt eine Gehzeit von etwa drei Stunden in Anspruch.



Wegbeschreibung:
Altaussee, Kur- und Amtshaus – Kurpark – Donisbrücke – Reith – Weg Nr. 11a - Ruine Pflindsberg mit Aussichtswarte – Schlosswiese – Waldgraben – Steig zum Moosberg – Moosberg - Ahornberg-Stollen – Sandlingberg-Stollen – Wegkreuzung am Sattel – Breunerberg-Stollen – Forststraße Richtung Skilift - neu angelegter Pfad hinunter zum Kriechbaumberg-Stollen – Salzwelten – Knappenhaus – Ferdinandberg-Stollen – Sole-Messstation – Franzberg-Stollen – Wiesenweg Scheiben – Thörl – Donisbrücke und zurück zum Ausgangspunkt im Kurpark.

Tipp des Autors:
Die 3 etwas schwierigeren Passagen sind auf der Forststraße leicht zu umgehen. Speziell zwischen den Stationen 8 und 9. Wer den Anstieg zum Ahornsberg (Station 11) scheut, geht vom Moosberg auf der ebenen Straße gleich direkt zum Sandlingberg.

Sicherheitshinweise:
Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss!

Ausrüstung:
Zum ungetrübten Erlebnis wird diese Wanderung mit festen Wanderschuhen, einem kleinen Rucksack, etwas Proviant und einer gefüllten Trinkflasche. Warme, regendichte Kleidung ist nicht nur bei Schlechtwetter notwendig, sondern auch im sieben Grad kühlen Bergwerk.

Weitere Infos und Links:
Der Folder „VIA SALIS“ ist in allen Informationsbüros im Ausseerland – Salzkammergut kostenlos erhältlich!

Ausgangspunkt: Kur- und Amtshaus Altaussee
Zielpunkt: ist der Ausgangspunkt

Weitere Informationen:
  • Rundweg
  • Verpflegungsmöglichkeit

Café Sandlingstubn im JUFA Hotel Altaussee

Abseits vom Ortszentrum liegt dieses Hotel mit dem feinen, kleinen Café. Neben Kaffee und Kuchen werden auch kleine Gerichte angeboten.

Ruine Pflindsberg

Aussichts- und Glücksplatz mit zauberhaftem Ausblick über das Ausseerland.Pflindsberg ist die Burg des bösen Bischofs Philipp von Sponheim, er war eine schillernde Persönlichkeit (1220-1279). Obwohl als Erzbischof von Salzburg auserwählt, weigerte er sich jedoch beharrlich, die geistlichen Würden zu…

Salzwelten Altaussee

Salzwelten Altaussee: Der »Berg der Schätze« Scheinbar endlos lange Stollen führen in die Tiefen des Bergwerks Altaussee, pures Steinsalz schimmert in beeindruckenden Farben an den Wänden und präsentiert sich in immer neuen Formen. Die staunenden Besucher des größten aktiven…

Via Salis Stationen 21/22

LEBENSMITTEL FÜR DIE KNAPPEN Der Wiesenweg führt – wie sein Name schon sagt – über die freien "Rodungsinseln" zwischen dem Altausseer See und der 894 Meter hoch gelegenen Blaa-Alm. Entstanden sind diese Waldlichtungen im Mittelalter, als die bairischen Siedler entlang des Augstbaches neue Anwesen, Viehweiden…

Via Salis Station 10

Das alte BergbauzentrumKaum zu glauben, aber auf dem 1011 Meter hoch gelegenen, heute so einsamen Moosberg herrschte lange Zeit geschäftiges Treiben: Bis ins 19. Jahrhundert befand sich hier das Zentrum des Altausseer Salzbergbaus.Daneben eine historische Aufhanme des ehemaligen Zentrums. …

Via Salis Station 11

Spuren der BergbaugeschichteDer Ahornbergstollen zählt nicht allein zu den ältesten Stollen am östlichen Abhang des Sandling, sondern war auch der högstgelegene Abbauhorizont des gesamten Bergbaues.

Via Salis Station 12

Das Salz im SandlingDer 1012 Meter hoch gelegene Sandlingberg-Stollen wurde im Jahre 1511 angeschlagen. Angesichts des sich darüber erhebenden gewaltigen Kalkmassivs stellt sich die Frage, wie so viel Salz eigentlich ins Gebirge hineinkommt. Die Antwort stützt sich auf mehrere Theorien, reicht aber in jedem…

Via Salis Station 13

Der höchste Punkt der Via SalisSalz und HolzNeben allen technischen Fragen brachte die Salzgewinnung durch all die Jahrhunderte ein entscheidendes Problem mit sich: Die Sudpfannen, aber auch die Zimmerung (Abstützung) der Stollen "verschlangen" immer mehr Holz, sodass die Waldbestände im Umkreis der…

Via Salis Station 14

Über alle BergeVom Bräunerberg-Stollen aus bietet sich ein wunderbarer Rundblick über die Altausseer Bergwelt. Im Mittelpunkt des Panoramas stehen der unverwechselbare Loser (1837 Meter) und die rechts davon sichtbare, mehr als 600 Meter hohe Mauer der Trisselwand (1754 Meter).

Via Salis Station 15

Wasser in den StollenMit dem 1625 angeschlagenen Kriechbaumberg-Stollen hat es eine besondere Bewandtnis: Er dient ausschließlich zur Ableitung des Regen- und Schmelzwassers, das ins poröse Kalkmassiv des Sandlings einsickert, und verhindert damit Schäden in den tiefer gelegenen Abbauhorizonten. …

Via Salis Station 16 und 17

Der Steinberg-StollenDer 945 Meter hoch gelegene und 1319 angeschlagene Steinberg-Stollen dient heute noch als Eingang ins Schaubergwerk. Das Steinberghaus und seine Nebengebäude stammen aus der Zeit zwischen 1839 und 1961. Sie beherbergten damals die zentralen "obertägigen" Einrichtungen des Bergwerks …

Via Salis Station 17

Das SchaubergwerkREISE INS BERGESINNERE Das Salzbergwerk von Altaussee blickt auf eine lange touristische Tradition zurück. Schon 1797 ließ sich der gelehrte Weltreisende Alexander von Humboldt durch seine Stollen führen, 1810 besichtigte es Erzherzog Johann zum ersten Mal und für das Jahr 1814 vermerkt das…

Via Salis Station 2

Salzwasser aus dem SandlingAm Fuß des 1717 Meter hohen Sandlings, der das Ausseer Becken im Nordosten begrenzt, sprudeln seit Urzeiten kleine salzhältige Quellen.daneben die historische Darstellung Grabenfassung einer Solequelle

Via Salis Station 23

DIE BERGE UND IHRE BESUCHER Das fein verzierte Holzhaus auf der Thörl-Wiese, in deren Bereich einst die Salzpfannen "im Moos" dampften, erinnert an den Beginn des Tourismus, der sich im 19. Jahrhundert zum zweiten wirtschaftlichen Standbein der Region entwickelte. Damals rühmten wortgewaltige…

Via Salis Station 24

Das Salz der ZukunftSalz ist von einem kostbaren, einst für die meisten Menschen kaum erschwinglichen Gut zum billigen Massenprodukt geworden – aber es wird für immer mehr Produktionsbereiche benötigt. Die wechselhafte Geschichte des Altausseer Salzbergwerks spiegelt sich auch in seinen Besitzverhältnissen…

Via Salis Station 3

Wie Altaussee entstand.Am 8. Juni 1147 schenkte der steirische Markgraf Otakar III. dem Zisterzienserstift Rein bei Graz im Bereich von "Mahorn" (Ahorn) zwei Salzpfannen. Der Name bezog sich wohl aufdas Gebiet um den 1126 Meter hohen Dietrichskogel im Osten des Sandlings

Via Salis Station 4

Berufsbild im Wandelmit der Übersiedlung des Bergbaubetriebes ins Tal änderten sich auch Berufsalltag und Selbstvertändnis der Bergleute. Körperliche Schwerstarbeit ist heute der automatisierten Spitzentechnologie gewichen.

Via Salis Station 5

Von der Solegewinnung zum BergbauHinter dem Waldhang des Dietrichkogels, hat der Salinenbaumeister und Heimatforscher Franz Stadler Pingen (Mulden) von sechs eingestürzten Stollen sowie Halden von "taubem" (nicht salzhältigem) Gestein gefunden.Daneben die Zeichnung eines mittelalterlichen Pfannhauses. …

Via Salis Station 6

Wege zum SalzIn diesem Bereich betreten Sie eine historische Handels- und Transportroute, deren Ursprung sich im Dunkel der Vorzeit verliert.

Via Salis Station 7

Die Burg des bösen BischofsDie Mauerreste der nahen Burg Pflindsberg gehen auf einen höchst schillernden Mann zurück: Philipp von Sponheim (1220 – 1279) war zwar als Erzbischof von Salzburg auserwählt, weigerte sich jedoch beharrlich, die geistlichen Würden zu empfangen. Vielmehr ließ er das Ausseer Gebiet im…

Via Salis Station 8

Die Römer am SandlingSeit 1992 sind Heimatforscher und Wissenschaftler mit elektronischen Hilfsmitteln den Römern auf der Spur.Viele der römischen Fundstücke sind im Kammerhofmuseum von Bad Aussee ausgestellt.

Via Salis Station 9

Die Schöpfwerke im SandlingNachdem die Ergiebigkeit der Stollen im Osten des Dietrichskogels immer mehr nachließ, beschloss das Stift Rein vermutlich zwischen 1190 und 1200, einen neuen Stollen im mächtigen Sandling anzuschlagen.Daneben das Foto eines Schöpfwerkes.

Via Salis Stationen 18/19

VOM SCHÖPF- ZUM ABLASSWERK Dieser nach Kaiser Ferdinand II. (1578 – 1637) benannte Stollen wurde im Jahre 1621 angeschlagen. Er diente ursprünglich zur Ausleitung der Sole aus dem Steinberg-Horizont. Die alten Schöpfwerke wurden nämlich im 17. Jahrhundert von sogenannten "Ablasswerken" abgelöst, aus denen die…

Via Salis, Station I

GLÜCK AUF! Mit dem traditionellen Bergmannsgruß werden Sia der VIA SALIS  willkommen geheißen. Ein Übersichtsplan macht die Runde um den Dietrichskogel anschaulich.Salz ist Leben - So nennt sich die erste Informationstafel auf dem Themnweg.Ohne Natrium und Chlor funktioniert der menschliche Organismus nicht.…

Erreichbarkeit / Anreise

Anfahrt

Nähere Information zur Anreise in das Ausseerland – Salzkammergut finden Sie auch auf unserer Homepage!                      


Google Routenplaner



Öffentliche Verkehrsmittel

Nächstgelegener Bahnhof: Bad Aussee


Fahrplanauskünfte unter www.oebb.at



Parken
Großer Parkplatz vor dem Kur- und Amtshaus. Achtung Gebührenpflicht.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
günstigste Jahreszeit
  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Via Salis
Informationsbüro Altaussee
Fischerndorf 61
8992 Altaussee

Telefon +43 3622 71643
Fax +43 3622 71643 - 7
E-Mailinfo.altaussee@ausseerland.at
Webwww.ausseerland.at
http://www.ausseerland.at

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• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

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Zielort: 8992 Altaussee

Dauer: 3h 30m
Länge: 10,2 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 380m
Höhenmeter (abwärts): 380m

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höchster Punkt: 1.050m
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Kondition: mittel
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