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Der Hohe Sarstein

Altaussee, Steiermark, Österreich
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Tour-Details

Startort: 4822 Bad Goisern am Hallstättersee
Zielort: 4831 Obertraun

Dauer: 7h 15m
Länge: 11,7 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 1.004m
Höhenmeter (abwärts): 1.493m

niedrigster Punkt: 511m
höchster Punkt: 1.975m
Schwierigkeit:mittel
Panorama: Traumtour

Wegbelag:
Asphalt, Wanderweg

powered by TOURDATA

Kurzbeschreibung:

„Der Hohe Sarstein ist ein wunderbarer Aussichtsberg im Salzkammergut an der Grenze zwischen Oberösterreich und der Steiermark. Seine Lage zwischen Hallstätter See, Altausseer See und Grundlsee sowie der grandiose Blick auf die Dachstein-Nordseite, den Gosaukamm und das Tote Gebirge prägen das Panorama maßgeblich“.....


So und in ähnlichen Sätzen wird der Sarstein mit seinen 1975 Metern besungen. Und in der Tat: wer diese „Bergpersönlichkeit“ einmal bestiegen hat, für Geübte eine Bergtour mit steilem, teils gesichertem Anstieg, der wird die Ausblicke in alle Himmelsrichtungen richtig genossen haben.


Dieser Berg also – der Grenzberg zwischen dem Inneren Salzkammergut und der Region Ausseerland – Salzkammergut steht als alleiniger Brocken in der Landschaft. Er gehört geografisch nicht mehr zum Dachsteimmassiv und noch nicht zum Toten Gebirge. Geologisch zählt er zum Dachstein(kalk). Im Süden ist er durch das Koppental vom Dachsteinmassiv getrennt, im Norden grenzt ihn der Leislingbach vom Sandling ab, der schon zum Toten Gebirge zählt.


 



Erlebniswert: *****



Empfohlene Jahreszeiten:

  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober



Eigenschaften:

  • Streckentour
  • aussichtsreich
  • Einkehrmöglichkeit
  • Gipfel-Tour

Beschreibung:

Das perfekte Sarsteinerlebnis ist erst mit der Tour entlang des Sarstein-Grades mit dem Abstieg nach Obertraun am Hallstättersee gegeben (Weg Nr. 692). Diese verlangt allerdings höhere Anforderung an die Kondition. Der Höhenunterschied bis Obertraun beträgt immerhin 1.460 Meter und das letzte Stück, in steilen Serpentinen bis zum Ort, geht ganz schön in die Knie! Aber die Tour entlang des rund 3 Kilometer langen Bergrückens, immer Richtung Süden, den Dachsteingletscher vor Augen, bietet faszinierende fast beängstigende Ausblicke in die Tiefen des Koppentales, zum Hallstättersee oder in die umliegende Bergwelt.



Wegbeschreibung:

Die Bergtour beginnt auf der Höhe des Pötschenpasses, auf dem Weg Nr. 693 (weitere Startpunkte sind der Sommersberger See oder der Parkplatz an der Pötschenstraße auf der oberösterreichischen Seite oberhalb der Pötschenkehre). Noch unten im Hochwald trifft der Weg auf den vom Sommersberger See heraufführenden Weg Nr. 691, dieser führt gut markiert immer steiler werdend durch den Hochwald und später durch felsiges Gelände, durch einen Graben steil hinauf. Seilsicherungen und in den Fels gehauene Stufen helfen über die ärgsten Schwierigkeiten hinweg. Nach diesem Steilanstieg geht’s eher gemütlich zwischen großen Felsblöcken über einen Sattel zur vorderen Sarsteinalm, wo sich der Weg 691 mit dem von der Pötschenkehre heraufführenden Nr. 690 vereint.


Nach der Überwindung der letzten 200 Höhenmeter gelangt man schließlich zum Gipfelkreuz. Die Nordseite des Dachsteins mit dem Hallstätter Gletscher liegt zum Greifen nahe, der Halltättersee liegt tief unterhalb im Schatten und nach Osten öffnet sich das weit erscheinende Tal des Ausseerlandes mit dem Altausseer See, dem Grundlsee, Bad Aussee im Vordergrund, im Hintergrund die kalkweißen Berge des Toten Gebirges.


Der Rückweg führt über die Sarsteinalm (Weg Nr. 690). Nach der Labung in der Hütte wird der Abstieg über die „Simony-Aussicht“ zur Pötschenstraße fortgesetzt. Der Weg zurück zur Passhöhe, entlang der alten Pötschenstraße, ca. 2,5 km, ist zu berücksichtigen. Das ist aber nur die kurze Variante, wenn man wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren will.


Sonst setzt man die Tour Richtung Obertraun über den Grad des Sarsteins fort, wie oben schon beschrieben.
Das Ziel in Obertraun ist vorerst nach den Strapazen des Abstieges eine ausreichende Stärkung. Dann aber der Bahnhof, weil die Rückfahrt nach Bad Aussee mit dem Zug erfolgt.


 



Tipp des Autors:

Das Verpflegungsangebot in der Hütte auf der Sarsteinalm (von Ende Juni bis Mitte September durchgehend bewirtschaftet) entspricht dem einer Almhütte. Diese bietet auch Übernachtungsmöglichkeit im Matratzenlager.



Sicherheitshinweise:

Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss!



Ausrüstung:

Gute Bergausrüstung, ausreichend Proviant für eine Tagestour. Wetterschutz



Weitere Infos und Links:

Weitere Informationen zur Region


TVB Ausseerland – Salzkammergut
Tel. +43 (0)3622 / 54040-0
info@ausseerland.at
www.ausseerland.at 


 

Ausgangspunkt: Pötschenhöhe
Zielpunkt: Obertraun am Hallstättersee
Erreichbarkeit / Anreise

Anfahrt

B 145 Salzkammergut Bundesstraße von Bad Ischl oder Bad Aussee


 


Nähere Information zur Anreise in das Ausseerland – Salzkammergut finden Sie auch auf unserer


Homepage!


 


Google Routenplaner


 



Öffentliche Verkehrsmittel

Post/ÖBB Busdienst von Bad Aussee zum Ausgangspunkt Pötschenhöhe.
Rückfahrt von Obertraun nach Bad Aussee mit ÖBB.



Parken

Pötschenhöhe, unmittelbar beim Ausgangpunkt.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
günstigste Jahreszeit
  • Sommer
  • Herbst

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Der Hohe Sarstein
Informationsbüro Altaussee
Fischerndorf 61
8992 Altaussee

+43 3622 71643
+43 3622 71643 - 7
info.altaussee@ausseerland.at
www.ausseerland.at
http://www.ausseerland.at

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Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

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• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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Dauer: 7h 15m
Länge: 11,7 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 1.004m
Höhenmeter (abwärts): 1.493m

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