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Nordalpenweg 01 durch die Steiermark

Bad Aussee, Steiermark, Österreich
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Tour-Details

Startort: 8684 Spital am Semmering
Zielort: 8992 Altaussee

Dauer: 105h 0m
Länge: 284,1 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 15.830m
Höhenmeter (abwärts): 15.906m

niedrigster Punkt: 586m
höchster Punkt: 2.292m
Schwierigkeit:mittel
Panorama: Traumtour

Wegbelag:
Asphalt, Schotter, Wanderweg

powered by TOURDATA

Kurzbeschreibung:

Der Teilabschnitt des Nordalpen Weitwanderweges durch die Steiermark führt von Spital am Semmering bis ins Ausseerland nach Altaussee. Rax, Hochschwab, Gesäuse und das Tote Gebirge sind nur ein paar der alpinistischen Höhepunkte entlang der Tour. Kulturinteressierte kommen unter anderem im Stift Admont mit der größten Stiftsbibliothek der Welt auf Ihre Kosten.



Technik: *****



Erlebniswert: ******



Empfohlene Jahreszeiten:

  • Mai
  • Juni
  • Juli
  • August
  • September



Eigenschaften:

  • Streckentour
  • Etappentour
  • aussichtsreich
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch
  • geologische Highlights
  • botanische Highlights
  • faunistische Highlights
  • Gipfel-Tour

Beschreibung:

Der Weitwanderweg mit der Nummer 01  wurde 1975 eröffnet und ist die erste österreichische Höhentransversale durch die Ostalpen. Er erstreckt sich vom Neusiedler See durch die nördlichen Kalkalpen bis zum Bodensee. So sind neben der alpinen Ausrüstung unbedingt Trittsicherheit, in einigen Bereichen Schwin­delfreiheit und Orientierungsgeschick bei Nebel absolut not­wendig. Unser Startpunkt für die Durchquerung der gesamten Obersteiermark vom Fuße des Semmering bis ins Ausseerland liegt in Spital am Semmering. Von hier geht es über die Kampalpe auf die Rax, den ersten 2000er auf der Tour. Weiter führt uns der Weg durch den Naturpark Mürzer Oberland auf die Schneealm und die Veitsch um schließlich ins Hochschwabmassiv bei Seewiesen einzutreten. Immer wieder begegnet uns auch der Weitwanderweg der Steiermark, die Wanderroute "Vom Gletscher zum Wein".


Die Überquerung des Hochschwabmassivs zählt sicherlich zu den absoluten Höhepunkten am gesamten Nordalpenweg. Der Blumen- und Gämsenreichtum wie auch die Landschaft des Kalkstockes ziehen jeden Bergsteiger und Naturliebhaber in den Bann. Wir gelangen nun nach Eisenerz und treten ins Gesäuse ein. Ein Teil dieser bezaubernden Gebirgsregion darf sich jüngster Nationalpark Österreichs nennen. Zu guter Letzt überqueren wir auf unserer Tour auch noch das Tote Gebirge um schließlich nach Überschreitung des Losers bei der Blaa Alm den 01-er Weg zu verlassen und nach Altaussee zu wandern.



Wegbeschreibung:

Die nachfolgende Etappeneinteilung ist nur eine von vielen Varianten – unser Tipp: Wandern Sie einfach drauf los und lassen Sie sich von den Eindrücken, ob Landschaften oder kulinarischen Verführungen, treiben und lenken. Und wenn es Ihnen an einem Platz besonders gut gefällt, lassen Sie sich nieder. Da wir aber durchwegs im alpinen Gelände unterwegs sind ist ein gute Planung und vor allem in der Hochsaison auf den Schutzhütten eine Vorreservierung ihres Quartiers am folgenden Abend unumstößlich.


 


1. Tagesetappe


Spital am Semmering (777 m) - Kampalpe (1.535 m) - Preiner Gscheid (1.070 m) - Waxriegelhaus (1.361 m) - Karl Ludwig Haus (1.804 m)


Von Spital am Semmering am Fuße des Stuhleck geht es zunächst über den Probststeig zum Teil recht steil bergauf auf die Kampalpe, wo wir auf den Nordalpenweg mit der Wegmarkierung 01 treffen. Entlang des Rückens wandern wir über den Tratenkogel zum Preiner Gscheid, einem Passübergang zwischen Niederösterreich und der Steiermark. Von hier nochmals immer an der niederösterreichisch-steirischen Grenze entlang bergauf wandernd erreichen wir das Waxriegelhaus, wo uns zwei Varianten erwarten. Der Nordalpenweg führt hier weiter über die romantische Alpinlandschaft des Waxriegel mit dem Siebenbrunnenkessel, alternativ und etwas kürzer bietet sich der Schlangenweg an. Auf beiden Wegen erreichen wir unser Etappenziel, das Karl Ludwig Haus, 22 Höhenmeter unterhalb des Raxgipfels.


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2. Tagesetappe


Karl Ludwig Haus (1.804 m) – Raxgipfel / Heukuppe (2.007 m) – Gamseck (1.330 m) – Lurgbauerhütte (1.764 m) – Schneealpenhaus (1.784 m)


Zu Beginn geht es für uns gleich auf den ersten 2.000-er, die Heukuppe, die zugleich die höchste Erhebung des Raxmassivs ist und schon in der Steiermark liegt. Danach wandern wir bergab zum Gamseck, das uns teilweise einen seilversicherten Abstieg beschert. Über die Lurgbauerhütte gelangen wir bald auf das weite Plateau der Schneealm mit dem Schneealpenhaus, unserem heutigen Etappenziel.


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3. Tagesetappe


Schneealpenhaus (1.784 m) – Windberg (1.903 m) – Waxenegghütte (1.509 m) – Hinteralm/Wiener Lehrer Hütte (1.446 m) – Krampen (752 m) – Neuberg an der Mürz (730 m)


Vom Schneealpenhaus geht es zu Beginn über die Michlbauerhütte auf den Windberg, die höchste Erhebung im Schneealmgebiet. Über Almweisen und durch wunderschöne Latschenlandschaften geht es weiter auf die Hinteralm, um anschließend nach Neuberg an der Mürz abzusteigen. Tipp: Besuchen Sie das Münster mit dem wunderschönen Innenhof und beeindruckenden Kunstwerken.


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4. Tagesetappe


Neuberg an der Mürz (730 m) – Veitschbachtörl (1.408 m)Hohe Veitsch (1.981 m) – Graf Meran Haus (1.836 m)


Heute geht’s so richtig bergauf: Der Aufstieg auf die Hohe Veitsch, einen der schönsten Blumen- und Aussichtsberge der Steiermark, steht am Programm. Über die Wegkreuzung Veitschbachtörl, wo wir auf den bekannten Mariazeller Wege treffen, und die Kleinveitschalm mit der Grundbauernhütte geht es auf den Gipfel der Hohen Veitsch. Den beeindruckenden Panoramablick genießen, und dann noch ein kurzes Stück bergab zum Graf Meran Haus, unserem Etappenziel.


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5. Tagesetappe


Graf Meran Haus (1.836 m) – Turnauer Alm (1.385 m) – Göriacher Alm (1.429 m) – Seewiesen (974 m) – Florlhütte (1.284 m) – Voisthalerhütte (1.654 m)


Unser heutiges Etappenziel ist das Hochschwabmassiv, sicherlich eines der schönsten Bergregionen im Alpenraum. Nicht nur der Gämsenreichtum, sondern auch die Fauna und Flora werden uns begeistern. Zunächst geht es für uns über Almen Richtung Seewwiesen, einem kleinen Dorf am Fuße des Seebergsattels, der das Aflenzer mit dem Mariazeller Becken verbindet. Über den Kaiserwald und die Untere Dullwitz geht es „hinein“ in das Kalkmassiv des Hochschwab zur Voisthalerhütte.


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6. Tagesetappe


Voisthalerhütte (1.654 m) – Schiestlhaus (2.153 m) – Hochschwab (2.277 m) – Häuselalm (1.526 m) – Sonnschienalm / Sonnschienhütte (1.523 m)


Die Überschreitung des Hochschwabmassivs zählt zu den Höhepunkten am Nordalpenweg. Almen, Latschenweisen und Dolinen sind unsere Wegbegleiter. Noch eine Besonderheit: Das Schiestlhaus, das auf unserer Etappe liegt ist das höchstgelegene Passivhaus im Alpenraum, ein architektonisch wie auch vor allem ökologisch beeindruckendes Gebäude.


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7. Tagesetappe


Sonnschienalm / Sonnschienhütte (1.523 m) – Androthtörl (1.599 m) – Fobisalm (1.499 m) – Leopoldsteiner See (628 m) – Eisenerz (736 m)


Auf der heutigen Etappe steht uns ein langer Abstieg bevor, der uns bis zum idyllisch gelegenen Leopoldsteiner See bringt, wo wir uns verdientermaßen eine Pause gönnen. Der Weg führt uns noch, immer dem Ezberg vor Augen, noch ein kurzes Stück weiter bis wir Eisenerz, eine alte Bergbaustadt, die heute ein spannendes Kulturleben beherbergt, erreicht haben.


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8. Tagesetappe


Eisenerz (736 m) – Eisenerzer Ramsau   (1.018 m) – Radmerhals (1.305 m) – Radmer an der Stube (729 m)


Eine etwas kürzere und gemütlichere Etappe steht am Programm. Von Eisenerz geht es zu Beginn in das Nordische Zentrum der Eisenerzer Ramsau. Über den Radmerhals, einen kleine Passübergang gelangen wir in den kleinen Ort Radmer an der Stube.


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9. Tagesetappe


Radmer an der Stube (729 m) – Schoderkreuz (1.750 m) – Scheucheggalm (1.510 m) – Goldecksattel (1.225 m) – Sulzkaralm (1,453 m) – Heßhütte (1.699 m)


Wir betreten das Gesäuse – so könnte das Motto des heutigen Tages lauten. Eine anstrengende Etappe mit zahlreichen Auf- und Absteigen, wunderschönen Gipfeln und einer beeindruckenden Bergwelt als Wegbegleiter. Nach einem noch gemütlichen Anstieg durch den Pfarrwald geht es bald steil in Serpentinen bergauf zum Schoderkreuz unterhalb des Lugauergipfels. Über Almen und durch Wälder, immer mit Aussicht auf die Bergwelt er Hochtorgruppe, geht es zur Heßhütte, unserem Etappenziel.


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10. Tagesetappe


Heßhütte (1.699 m) – Johnsbach (753 m) – Mödlinger Hütte (1.523 m) – Klinke Hütte (1.486 m)


Von der Heßhütte wandern wir zu Beginn im Angesicht des Hochtors bergab über die Kölblalm nach Johnsbach mit seinem bekannten Bergsteigerfriedhof. In Serpentinen geht es nun hinauf zur Mödlinger Hütte, wo wir uns rechts halten und nach einem kurzen Ab- und Aufstieg zur Oberst Klinke Hütte kommen.


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11. Tagesetappe


Klinke Hütte (1.486 m) – Admont (640 m) – Hall (682 m) – Rohrauerhaus (1.308 m) – Bosruckhütte (1.043 m)


Zunächst erwartet uns ein Abstieg nach Admont mit seinem wunderschönen Stift, das auch die größte Stiftsbibliothek der Welt beheimatet. Nach diesem Zwischenstopp, der ein absolutes Muss ist, führt uns der Weg weiter in den benachbarten Ort Hall. Ab nun geht es für uns wieder leicht ansteigend, aber gemütlich über das Rohrauerhaus zu unserem heutigen Etappenziel, der Bosruckhütte.


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12. Tagesetappe


Bosruckhütte (1.043 m) – Spital am Pyhrn (640 m) – Linzer Haus (1.371 m) – Zellerhütte (1.575 m)


Wir haben nun die Steiermark verlassen und durchwandern den Süden Oberösterreichs um bald wieder in die Steiermark zurückzukommen. Zunächst geht es einmal kurz bergab nach Spital am Pyhrn um danach einen langen Aufstieg über die Wurzeralm bis zum Toten Mann am Fuße des Warschenecks in Angriff zu nehmen. Von hier geht es nochmals zur Entspannung kurz bergab zur Zellerhütte, unserem Etappenziel.


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13. Tagesetappe


Zellerhütte (1.575 m) – Vorderstoder (810 m) – Hinterstoder (591 m) – Prielschutzhaus (1.420 m)


Von der Zellerhütte steigen wir steil bergab in Serpentinen nach Vorderstoder um alsbald in den bekannten Wintersportort Hinterstoder zu gelangen. Von hier geht es nun wieder bergauf zum Prielschutzhaus.


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14. Tagesetappe


Prielschutzhaus (1.420 m) – Temlbergsattel (2.050 m) – Pühringerhütte (1.637 m)


Wir betreten das Tote Gebirge, eine eindrucksvolle Karstlandschaft. Auf der heutigen kurzen Etappe ohne viele Höhenunterschiede gelangen wir vorbei am Temlberg zur Pühringerhütte und befinden uns wieder in der Steiermark.


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15. Tagesetappe


Pühringerhütte (1.637 m) – Elmgrube (1.622 m) – Albert Appel Haus (1.638 m) - Henaralm (1.596 m) – Augstsee (1.643 m) - Loserhütte (1.504 m)


Zunächst geht es ohne großartige Höhenunterschiede weiter über das Hochplateau des Toten Gebirges bis wir knapp vor dem Albert Appel Haus zu einem längeren Abstieg gelangen, der uns unter anderem auch über die wunderschön gelegen Henaralm zum Augstsee bringt.   Nach einer wohlverdienten Rast am idyllischen Bergsee warten noch wenige Kilometer auf uns um unser Etappenziel, die Loserhütte zu erreichen.


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16. Tagesetappe


Loserhütte (1.504 m) – Blaa Alm (894 m) – Altaussee (719 m)


Zum Abschluss erwartet uns noch eine kurze Etappe, die uns zu einem der schönsten Plätze im Alpenraum führt, nach Altaussee. Zunächst wandern wir immer bergab, zu Teil recht steil, zur Blaa Alm, wo wir den Nordalpenweg verlassen um nach Altaussee zu gelangen. Wer noch nicht genug gewandert ist, dem ist hier noch der Rundweg um den Altausseer See zu empfehlen.


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Sicherheitshinweise:

Notruf Bergrettung: 140


Tipp zur Notfallmeldung – Antworten auf die sechs W-Fragen geben: Was ist passiert? Wieviele Verletzte? Wo ist der Unfall passiert (eventuell GPS-Koordinaten)? Wer meldet (Rückrufnummer)? Wann ist der Unfall passiert? Wetter am Unfallort?



Ausrüstung:

Ein richtiges Rucksackpacken macht vieles leichter: Schwere Sachen als erstes einpacken. Die Wasserflasche sollte immer gut griffbereit in einer Seitentasche sein. Alle Dinge, die oft benötigt werden wie Sonnenbrille, Fotoapparat oder Wanderkarte, gehören obenauf. Eine Notfallsausrüstung inklusive Blasenpflaster gehört in jeden Rucksack und eine Einkleidung nach dem "Zwiebelsystem" empfiehlt sich immer!



Weitere Infos und Links:

Steiermark Tourismus, Tel. +43 316 40030, www.steiermark.com


Detailinformationen: www.alpenverein.at/weitwanderer


Die Steiermark Touren App, die gratis auf Google Play und im App Store zur Verfügung steht (Android, iOS), bietet detaillierte Informationen aus erster Hand: Shortfacts (Länge, Dauer, Schwierigkeit, Aufstieg und Abstieg in Höhenmetern, Bewertungen), Karte, Wegbeschreibungen, Höhenmesser, Kompass, Gipfelfinder, Navigation entlang der Tour. Zudem kann man seine persönliche Favoritenliste von Lieblingstouren und –punkten erstellen, Touren und Ausflugsziele offline speichern, social media - Kanäle bespielen und mehr.

Ausgangspunkt: Spital am Semmering
Zielpunkt: Altaussee
Albert-Appel-Haus

Albert-Appel-Haus

Inmitten einer herrlichen Gebirgslandschaft liegt dieses Schutzhaus in 1.660m Seehöhe. Dieses Gebiet ist für die Bergsteiger besonders lohnenswert.Derzeit ist das Albert-Appelhaus nicht bewirtschaftet! Winterruhe ab Anfang Oktober bis Anfang Mai je nach Witterung.

Helis Loserhütte (Alpenverein)

Helis Loserhütte (Alpenverein)

Urige Hütte auf 1.540 m Seehöhe mit großer Sonnenterrasse und traumhaftem Panoramablick, bequem mit dem Pkw im Sommer erreichbar. Ausgangspunkt für Loser-Gipfelwanderungen und "Sisi"-Panorama-Klettersteig.

Pühringerhütte

Pühringerhütte

Die Pühringerhütte ist ein beliebtes Wanderziel im Toten Gebirge.

Erreichbarkeit / Anreise

Anfahrt

Detaillierte Informationen zur Anreise finden Sie hier.



Öffentliche Verkehrsmittel

ÖBB www.oebb.at oder Verbundlinie Steiermark www.busbahnbim.at


Mit der BusBahnBim App der Verbundlinie ist eine Fahrplanauskunft so einfach wie noch nie: Alle Verbindungen mit Bus, Bahn und Straßenbahn in Österreich können durch die Eingabe von Orten und/oder Adressen, Haltestellen bzw. wichtigen Punkten abgefragt werden. Erhältlich ist die App als Gratis-App für Smartphones (Android, iOS) – auf Google Play und im App Store



Parken

In Spital am Semmering stehen im Bereich der Talstation der Stuhleck Bergbahnen zahlreiche Parkplätze zur Verfügung.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
günstigste Jahreszeit
  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Nordalpenweg 01 durch die Steiermark
Tourismusverband Ausseerland - Salzkammergut
Bahnhofstraße 132
8990 Bad Aussee

+43 3622 54040
+43 3622 54040 - 7
info@ausseerland.at
www.ausseerland.at
http://www.ausseerland.at

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3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


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• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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