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Rosskogel


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Tour-Details

Startort: 8982 Bad Mitterndorf
Zielort: 8982 Bad Mitterndorf

Dauer: 5h 0m
Länge: 12,8 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 536m
Höhenmeter (abwärts): 536m

niedrigster Punkt: 1.455m
höchster Punkt: 1.890m
Schwierigkeit: leicht
Kondition: schwer
Panorama: Traumtour

Wegbelag:
Asphalt, Schotter, Wanderweg

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Kurzbeschreibung:
Eine Traumtour mit schönen Aussichten und mäßiger Steigung? Hier ist sie: Der Weg führt über das sonnige Almplateau der Tauplitz an stillen Bergseen vorbei, durch prächtig blühende Wiesen und lichte Lärchenwälder. 



Erlebniswert: ******



Empfohlene Jahreszeiten:

  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober



Eigenschaften:

  • Rundtour
  • aussichtsreich
  • Einkehrmöglichkeit
  • familienfreundlich
  • botanische Highlights
  • Bergbahnauf-/-abstieg
  • Gipfel-Tour

Beschreibung:
Auf dieser Tour erwartet Sie eine vielfältige Höhenlandschaft mit schönen Aussichten auf die umliegenden Berggipfel. Trotzdem ist diese ausgedehnte Wanderung relativ einfach zu bewältigen, da die Steigungen mäßig sind. Das Beste kommt zum Schluss: Der Gipfel-Aufstieg zum Rosskogel ist relativ einfach zu bewältigen und der Ausblick ist grandios. Trittsicherheit ist aber erforderlich.

Wegbeschreibung:
Los geht‘s von der Bergstation der 4er-Sesselbahn auf der Tauplitzalm in östlicher Richtung am Hotel Kirchenwirt vorbei, leicht abfallend zum Naturfreundehaus und unmittelbar danach am Fußweg links von der Schotterstraße wieder leicht abfallend zum Tauplitzsee. Im Frühsommer verwandeln sich die umliegenden Wiesen in ein Blumenmeer, in dem purpurner Almrausch, samtblauer Enzian, Nieswurz und Steinnelken millionenfach blühen. Am nördlichen Ufer des Tauplitzsees vorbei kommt man zur Grazerhütte – hier arbeitete in den 1930er Jahren Bergsteiger-Ikone Heinrich Harrer als Hüttenwart. Über den Almboden folgen Sie in östlicher Richtung der Almstraße, an der Marburger Hütte vorbei bis man an den Steirersee kommt – ein kurzer Abstecher zum beliebten Steirersee-Bankerl lohnt sich. Von dort gibt es einen großartigen Blick zum legendären Sturzhahn, den Heinrich Harrer erstmals erklommen hat. Weiter geht es auf einer abfallenden Almstraße durch eine Talenge, bis Sie den Almboden und die oberhalb des Steirersees gelegenen Steirerseehütten mit Einkehrmöglichkeiten erreichen. Jetzt folgt man in nordöstlicher Richtung dem Salzsteig und geht – leicht ansteigend – durch einen lichten Lärchenwald – wenn sich die Nadeln im Herbst verfärben, schimmert diese Wegpassage in einem sanften Goldton. Über den meist auf gleicher Höhe verlaufenden Salzsteig geht man zu Füßen des legendären Sturzhahns mit schönen Ausblicken auf seine charakteristische Form zu einem kleinen Bergsattel. Von dort kann man den Blick zum Schwarzensee und zur Leistalm genießen. Das kristallklare Wasser und flache Ufer des Schwarzensees laden zur Erfrischung von Körper, Geist und Seele an. Am südlichen Ufer des Schwarzsenees führt nun der Weg 218/209A zur Leistalm weiter, die in den Sommermonaten bewirtschaftet ist. Jetzt folgt man der Almweide nach Südosten und quert den Weg 218 durch einen lichten Lärchenbestand. Über der Waldgrenze erreicht man in südöstlicher Richtung – bei mäßiger Steigung – den 1.890m hohen Gipfel des Rosskogels. Genießen Sie die Traumaussicht in Ruhe und wandern Sie dann auf demselben Weg zurück zur Bergstation ins Tauplitzalm-Dorf.

Tipp des Autors:
Der Rosskogel gilt als kleiner Bruder des Almkogels, aber auch von seinem Gipfel gibt es viele schöne Ausblicke auf die Berglandschaft ringsum. Am Ende dieser ausgedehnten Tour wird man für seine Ausdauer reichhaltig belohnt.

Sicherheitshinweise:
Notruf Bergrettung: 140

Ausrüstung:

Auf der Alm und in den Bergen ändert sich das Wetter bekanntlich schnell: Ob Gipfelglück oder Wanderfreude – sie werden größer, wenn man auf alle Bedingungen bestens vorbereitet ist:


Wichtigster Begleiter auf der Alm oder am Berg ist ein Rucksack – ein Fassungsvermögen von 20 Liter ist ideal, bei ausgedehnten Touren darf es ruhig größer sein. Was man wirklich alles braucht, liegt je nach Tour und Wetter in der eigenen Verantwortung, aber folgender Leitspruch kann beim Rucksackpacken hilfreich sein: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!



  • Professionelle Wanderschuhe, die gut eingegangen sind.

  • Spezielle Wandersocken, damit man guten Halt in den Schuhen hat.

  • Wanderhose – Zip-off-Funktionen helfen, auf jede Temperatur zu reagieren.

  • (Funktions-)Shirts zum Wechseln – am Gipfel oder nach einer anstrengenden Passage.

  • Atmungsaktive Regenjacke, die schnell bei der Hand ist (oben oder seitlich einpacken).

  • Regenhülle für den Rucksack, die ebenfalls gut und schnell erreichbar sein sollte.

  • Warmer Pullover und / oder eine warme Jacke, falls die Temperatur umschlägt.

  • Mütze und Handschuhe – in den Bergen wird es auch im Sommer schnell kalt.

  • Sonnenschutz: Kappe und Sonnencreme mit hohem LSF.

  • Wander- oder Trekkingstöcke, wenn sie zu der Tour passen.

  • 1-2 Jausenbrote, ein Energiesnack wie ein Müsliriegel schadet auch nicht.

  • Trinkflasche mit mindestens 1,5 Liter Wasser, Tee oder Energiegetränk.

  • Professionelle Wanderkarte des Gebiets.

  • Handy, das ganz aufgeladen sein sollte.

  • Erste-Hilfe-Set und Blasenpflaster.

  • Bargeld und ein Taschenmesser.

  • Sitzkissen, damit man die Aussicht in Ruhe genießen kann.

Ausgangspunkt: Bergstation 4er-Sesselbahn Tauplitz
Zielpunkt: Bergstation 4er-Sesselbahn Tauplitz

Weitere Informationen:
  • Rundweg
  • Verpflegungsmöglichkeit

Erreichbarkeit / Anreise

Anfahrt
Außerhalb der Öffnungszeiten der Tauplitz Bergbahnen kann man alternativ über die Tauplitzalm Alpenstraße auf die Tauplitzalm auffahren und die Wanderung ausgehend vom Parkplatz auf der Tauplitzalm beginnen.

Öffentliche Verkehrsmittel
Nächstgelegener Bahnhof: Tauplitz

Parken
Ausreichend Gratis-Parkplätze bei der Talstation der 4er-Sesselbahn Tauplitz

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
günstigste Jahreszeit
  • Sommer
  • Herbst

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Rosskogel
Informationsbüro Tauplitz
Tauplitz 70
8982 Bad Mitterndorf

+43 3688 2446
+43 3688 2446 - 6
info.tauplitz@ausseerland.at
www.ausseerland.at
http://www.ausseerland.at

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3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


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2. Ihre Tourenvorschläge haben daher in klarer und unmissverständlicher Art und Weise zumindest folgende Kriterien zu beinhalten und ausreichend zu beschreiben:

• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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Startort: 8982 Bad Mitterndorf
Zielort: 8982 Bad Mitterndorf

Dauer: 5h 0m
Länge: 12,8 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 536m
Höhenmeter (abwärts): 536m

niedrigster Punkt: 1.455m
höchster Punkt: 1.890m
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Kondition: schwer
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