Wallfahrtskirche Maria Kumitz

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Gößl
Die kleine Ortschaft Gößl befindet sich am hinteren Ende des Grundlsees. Malerisch gelegen ist sie der Ausgangspunkt für Wanderungen ins Tote Gebirge, zum Toplitzsee, rund um den Grundlsee und zur Tauplitzalm. Die kleine Kirche im Ortszentrum ist dem heiligen Raphael geweiht. Sie bildet eine Besonderheit unter den Kirchen des Ausseerlandes. Im Jahr 1781 wurde von den Ortsbewohnern, da ihnen der Messgang nach Bad Aussee zu mühsam war, der Bau dieser Kirche beantragt. Es dauerte lange, bis sie endlich fertiggestellt war.
1821 geweiht, befindet sich sich im Privatbesitz von 14 Gößler Familien.

Kalvarienbergkapelle
Mit dem Bau der Kalvarienbergkapelle (Karler-Haus, Fischerndorf) in Altaussee hat Steinmetz Karl Köberl 1881 ein Gelübde erfüllt. Der Platz für die Kapelle wurde sorgfältig gewählt: "als einer der schönsten Aussichtsplätze über das Tal bei aufgehender Sonne".

Kirche in Bad Mitterndorf
Die Pfarrkirche von Bad Mitterndorf ist der heiligen Margarethe geweiht. Es wird vermutet, dass die Kirche auf einem vorchristlichen Kultplatz steht. Fakt ist, dass sie eine der ältesten christlichen Kultstätten der Region ist.

Kirche in Tauplitz
Tauplitz war tief verstrickt in die Glaubenskriege der Katholiken und Evangelischen, dabei kam fast die Hälfte der Einwohnerschaft um. Der Grundstein für die heutige Kirche wurde 1752 gelegt, die Weihe erfolgte 1775.

Kumitzberg
Dieser 930m hohe, frei stehende Hügel bei Bad Mitterndorf war schon in Urzeiten und auch nach der Christianisierung eine Pilgerstätte. Heute führt ein Kreuzweg auf den Berg, dessen Name "Kumitz" aus dem Slawischen stammt und schlicht "Hügel" bedeutet.

Krungl
Der Ort hat einen slawischen Namen - "krongl" bedeutet "rund". Im 13. Jahrhundert heißt er Chrungil, ebenso wie der Grundlsee, der ursprünglich möglicherweise besitzrechtlich zu Krungl gehörte.
Die Ortschaft ist auf einem Gräberfeld errichtet, das zunächst den Slawen zugeordnet wurde, aber auch schon bajuwarisch sein könnte. Es kann einem Häuslbauer hier schon mal passieren, dass er beim Kelleraushub auf Knochenreste stößt. Die Gräber stammen aus der Zeit zwischen 600 und 900. Damals begann die Christianisierung der Region und so finden sich hier Heiden und Christen nebeneinander bestattet.
Der Sage nach soll der Schmied von Krungl dereinst das Totenheer der Wilden Jagd beschlagen haben.

Lieglloch bei Tauplitz
Über die Hollalm und die Bergerwand geht es zum Lieglloch, einer Höhle, die Archäologen bereits eingehend erforscht haben. Sie fanden steinzeitliche Knochenflöten und andere Gegenstände, die vermuten lassen, dass hier einst ein Kultplatz war.

Mittelpunktstein Kurpark Bad Aussee
Das geografische Zentrum Österreichs hat einen Namen: Bad Aussee. Im Kurpark der Stadt steht ein Marmorstein, der diesen Mittelpunkt symbolisiert. Umgeben von Kastanien und ganz in der Nähe einer Statue von Erzherzog Johann.

Ruine Pflindsberg
Bischof Philipp von Sponheim (1220-1279) gründete die Burg bei Bad Aussee zum Schutz der Salinen am Sandling und des alten Salzwegs. Einst ein Gefängnis, verfiel die Anlage um 1780. Heute soll dort die Seele eines unschuldigen Gefangenen in Gestalt eines schwarzen Reiters umhergeistern.

Salzofenhöhle
In der Felswand auf dem Weg von Grundlsee zum Wildgössl befindet sich eine Höhle, die archäologisch von großer Bedeutung ist. Die Salzofenhöhle war aller Wahrscheinlichkeit nach ein steinzeitlicher Kultplatz, in jedem Fall aber die höchstgelegene eiszeitliche Jagdstation Österreichs. Hier fand man 34.000 Jahre alte Knochen von Höhlenbären und Steinwerkzeuge der damals lebenden Menschen. Zu den Fundstücken gehörte auch eine Knochenflöte, das älteste auf österreichischem Boden entdeckte Musikinstrument.

Teltschenalm
Hinter dem Kampl (1.685 m) liegt die Teltschenalm, die von Bad Mitterndorf bequem erreichbar ist. Auf der Alm steht ein Marterl - hier soll im 19. Jahrhundert zwei Hirten Maria erschienen sein. Im Almbereich sind noch zwei weitere Marienerscheinungen überliefert.

Dorfkirche Gößl
Nebellandschaft Ausseerland
Mittelpunktstein im Kurpark Bad Aussee
Ruine Pflindsberg
Salzofen mit Lahngangseen
Teltschenalm
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