Wasserfall Tauplitz

Naturerlebnisplätze

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Augstsee am Loser
Am Hochplateau des Losers in Altaussee liegt der Augstsee, im Sommer umrahmt von Alpenrosen und besonders beliebt bei Tagesausflüglern. Der Blick fällt aufs Bergmassiv und wer´s gern kalt mag, nimmt ein kühles Bad im klaren Seewasser.

Gaisknechtstein
Eine halbe Stunde von der Seewiese am Altausseer See entfernt, gilt der Gaisknechtstein als starker Kraftort. Die Aussicht von dort reicht bis auf den Dachsteingletscher.

Grimming
Der Kalkstock des Grimmings bildet den Abschluss des steirischen Salzkammerguts zum Ennstal hin. Mit 2351 Metern Höhe liegt er zwar nur im Mittelfeld, wirkt aber doch so mächtig, dass er früher für den höchsten Berg der Steiermark gehalten wurde. Seiner, die umliegende Landschaft überragenden Gestalt gemäß, ist der Grimming eingebettet in eine reichhaltige Sagenwelt.

Grundlsee
Mit einer Fläche von 4,2 qkm ist der Grundlsee, das "Steirische Meer", der größte See der Steiermark. Alte Sagen berichten von dem im See hausenden Wassermann, den grauslichen Wasserweibern und von Wildfräulein, denen man rund um den See begegnen kann.

Kulm
Seit 1950 steht am Kulm eine Sprungschanze, die beim Kulmspringen die Weltelite der Skispringer vereint. Früher war hier ein geheiligtes Land, dessen Präsenz sich vor allem bei einsamen Herbstwanderungen offenbart.

Laasenweg
Der Laasenweg führt von Bad Mitterndorf aus am Bach entlang durch eine wunderbare Aulandschaft. Nebel sind hier häufiger als andernorts in der Region. Und das verleiht dem Spaziergang am Laasenweg mitunter eine mystische Note. Der Weg führt u.a. vorbei an einem Totenfeld, in dem die Geister der Verstorbenen noch umgehen sollen.

Lahngangseen und Elmsee
Nahe der Pühringerhütte liegt der idyllische Elmsee, etwas weiter unten die beiden Lahngangseen. Es sind dies gute Orte für eine Meditation zwischendurch, für eine Rast mitten im Toten Gebirge.

Ödensee und Moore
Von Kainisch aus führt ein breiter Feldweg zum Ödensee. Es ist nur eine kurze Strecke, einladend für einen Spaziergang, der durch eine Moorlandschaft führt. Das Gebiet steht unter Naturschutz und war auch in grauer Vorzeit ein viel besuchter Ort. Felszeichnungen im Bergland dahinter lassen eine einst kultische Bedeutung der Region erkennen. Die örtliche Dichtergröße Franz Kain hat dem Ödensee - und dem Weg dorthin - ein deftiges Denkmal gesetzt.

Ödernalm
Von der Tauplitzalm Richtung Grundlsee geht es durch das Öderntörl zur Ödernalm. Rechterhand ragt ein "Geisterwald" in den Himmel, der seinem Namen, vor allem zu mitternächtlicher Stunde, alle Ehre macht.

Seewiese am Altausseer See
Glasklar präsentiert sich die Seewiese am Fuße des Losers und der Trisselwand. Un der Dachsteingletscher spiegelt sich im "dunkelblauen Tintefass" - so genannt vom Wiener Feulletonisten Raoul Auernheimer. Die vielen Bankerl laden zum Verweilen an diesem ruhigen Platzerl ein.

Steirersee
Das dunkelblaue bis türkise Wasser und die zwei Inseln sind die großen Merkmale des Steirersees, der mit einer Wasserfläche von 112.000 Quadratmetern der größte See am Tauplitzalm-Plateau ist. Eingebettet von Sturzhahn, Mitterberg und Roßkogel wird der 21 m tiefe Steirersee aus unterirdischen Zuflüssen des Toten Gebirges gespeist. Oberhalb des Steirersees befindet sich das Steirerseebankerl, bem dem am 15. August jeden Jahres eine Bergmesse gefeiert wird.

Tauscherin
Über dem Kurpark in Bad Aussee findet sich mit der Tauscherin ein schöner Aussichtspunkt mit Blick auf das Stadtzentrum, die Pfarrkirche und die umliegenden Berge.

Toplitzsee
Am Ufer des Toplitzsees lernten sich 1819 Erzherzog Johann und Postmeisterstochter Anna Plochl kennen und lieben. Der See birgt einige Geheimnisse - angeblich ist hier ein Nazi-Schatz versenkt. Und im bis zu 103 m tiefen Wasser leben seltene Tiere.

Totes Gebirge
Der Name führt in die Irre. Nichts ist tot in diesem Gebirge. Kundigen Wanderern eröffnen sich hier ungeahnte Lebenswelten. Auf dem weitläufigen Plateau ist eine erstaunliche Zahl an Heilkräutern und essbaren Pflanzen zu finden. Aber Vorsicht! Unmittelbar neben den genießbaren stehen oft hochgiftige Gewächse. Und überhaupt, wer sich hier an der Natur vergeht, der hat mit der Rache der Oimranzln zu rechnen. Das sind Almgeister, die Naturplünderern schon manchen Schabernack gespielt haben sollen.

Wasserfall in Tauplitz
Ab Tauplitz ist in rund eineinhalb Stunden die Weggabelung Sagtümpel/Leistalm und von dort in wenigen Minuten der Wasserfall des Grimmingbachs erreichbar. Über 30 m stürzt das Wasser dort in die Tiefe. Ein Bankerl lädt zur Rast ein.

Woising
Vom Appelhaus führt ein Wanderweg in weitem Bogen durch das Almland und weiter nordwärts zum Woising. Ein kleiner Nachmittagsausflug zu diesem leicht begehbaren Berg eröffnet den Blick in die Weiten des Almtals und Oberösterreich.

Grimming
Hinterer Lahngangsee am Weg zur Pühringerhütte
Seewiese Altaussee mit Dachstein
Steirersee auf der Tauplitzalm
Bad Aussee mit Loser, Trisselwand und Tressenstein
Idylle pur am Toplitzsee
Wasserfall Tauplitz
Woising
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